Tag 1:

Dieses Jahr stand eine Tour ohne Kinder an. Wir wollten mal nach Holland. Ich glaube es ist bald 40Jahre her das ich mal dort war…Groningen die Grachten waren mir noch in Erinnerung, aber das wars auch schon.

Mitte März, bei uns lag noch Schnee, es war bitterkalt, ging es los. Erstes Ziel war Coesfeld, eigentlich der Stellplatz am Theater, da der aber keine Sanitäranlagen hat, fuhren wir zum Brauhaus Stephanus. Hier kann man sich hinten auf den Parkplatz stellen an Strom anschließen und ist gleich mitten in der Stadt. Gerne sehen es die Brauhausbetreiber natürlich wenn man auch ihr Brauhaus besucht.

Dies ist allerdings auch einen Besuch auf jedenfall wert. Wir brauchten für den Stellplatz nichts bezahlen, bekamen morgens sogar noch ein paar Brötchen fürs Frühstück. Duschen und Toiletten durften wir dort auch benutzen.

Tag 2:

heute haben wir Grosses vor. Das Ikea für Camper..Obelink, oder auch unter Campern „das grosse O“ genannt war unser Ziel. Einmal muss man das gesehen haben. Laut anderer Camper gibt es da alles..alles was das Camperherz begehrt..was man braucht oder auch nicht..wir wollen uns überraschen lassen. Von Coesfeld nach Wintersijk sind es nur eine gute Stunde. Wir finden es auch sofort. Der Parkplatz ist noch leer. Wir hatten vor ein neues, hoffentlich preisgünstiges Vorzelt zu kaufen. Also Einkaufswagen und rein.

Also ich muss ja sagen, irgendwie war ich da schnell überfordert. Da ist ein normaler Ikea ja nix gegen. Natürlich landen ständig Dinge im Wagen die man ja eigentlich nicht braucht, aber so ist das nun mal. Wir arbeiten uns durch die Gänge und die 4 Etagen..oder waren es 5?? Irgendwann finden wir sogar die Zelteabteilung.

Die Auswahl ist erschreckend riesig, die meisten sind sogar aufgebaut…und man hat die Qual der Wahl. Irgendwann entschließen wir uns für eines..und nach etlichen Stunden und einem Mittagssnack sind wir nach 5 Stunden wieder an unserem Wohnmobil.

Weiter geht es Richtung Amsterdam. Wir haben noch eine ganze Ecke vor uns, geniessen dafür die Fahrt. Die Sonne strahlt und da wir Zeit haben nutzen wir jede gute Gelegenheit zum Pause machen und fotografieren.

Wir steuern Naarden an. Das ist ein kleiner Ort südöstlich von Amsterdam. Dieser liegt quasi auf einer Insel, die von Wassergräben umgeben ist. Von oben sieht das ganze aus wie ein Stern. Der Ort ist recht idyllisch. Wir lassen das Auto stehen und machen uns zu Fuß auf den Weg. Ich vermute mal das es früher, oder vielleicht auch heute noch eine Art Künstlerviertel ist…lauter kleine Bars, Cafes und Geschäfte.

Zwischen Naarden und Amsterdam befindet sich der Ort Weesp. Dort soll es einen Stellplatz geben der gute Bewertungen hat und für Holland recht preiswert ist. Als wir ihn erreichen sind wir erstaunt. Positiv. Der Stellplatz ist zwar nur ein grosser Parkplatz, allerdings mit einem festen Sanitärgebäude, incl. Waschmaschinen.

Ausserdem gibt es dort ein Info Regal, welches Informationsmaterial für die Urlauber anbietet. Kosten incl. Duschen 12€ pro Nacht. Wer erst nach 16Uhr anreist zahlt nur noch 5€. Neben uns nur noch ein 2. Wohnmobil, es wird also ruhig. Wir haben eine sternenklare Nacht, über uns nur die vielen Flugzeuge die von oder nach Amsterdam fliegen. Eine herrliche Nacht. Selten habe ich soviel Himmel über mir gesehen.

Tag 3:

nach einem herrlichen Frühstück machen wir uns nun auf den Weg nach Amsterdam. Eigentlich hatten wir 2-3 Tage für Amsterdam eingeplant..das es anders kommen wird, wissen wir natürlich noch nicht.

Völlig blauäugig fahren wir nach Amsterdam rein, in der Hoffnung irgendwo in der Stadt einen Parkplatz zu finden. (Ja manchmal dauert es bis man aus Fehlern lernt–> siehe Salzburg) Die Stadt ist voll, es geht im Schritttempo voran, und niergendwo ein Parkplatz..oder nur für Pkw…

Bevor wir völlig entnervt sind, frage ich einen Passanten. Ich habe Glück, er spricht deutsch. Er erklärt uns das es am einfachsten wäre, zu einer Bahnstation zu fahren, dort gäbe es überalle Park- and Rideplätze. Sloterdijk liegt etwas ausserhalb, dort könnten wir parken und in 3 min wären wir mit der Bahn oder dem Bus in der Innenstadt. Also fahren wir dorthin. Sehr witzig war das einparken auch dort nicht. Die Parkplätze sind tatsächlich nur für Pkws ausgelegt..ich glaube es stand auch vorne dran. Aber in D gelten wir mit unserem 3,49t auch als PKw…

Ganz am Rand, direkt neben einer Leitplanke dann geparkt. Ich vorher ausgestiegen und Männe dann über die Leitplanke ausgestiegen. Aber wir waren drin 😉

Dann mussten wir erstmal schauen wie wir an Tickets kommen. In Holland zahlt kaum noch einer mit Bargeld. Selbst ein Parkticket was nur 1€ kostet zahlen die Holländer mit Karte. Zum Glück bekam eine junge deutsche Stundentin mit das wir absolut auf dem Schlauch standen und half uns. Wir zahlten dann 8€ mit EC-karte und bekamen dafür 2 Tagestickets um in die Stadt und wieder zurück zu kommen. Gleichzeitig war damit auch das Parken bezahlt. Schön…dann war das also mal nicht so teuer.

Ganz entspannt ging es nun in die Innenstadt von Amsterdam. Wir stiegen am Hauptbahnhof aus. Die Sonne strahlte. Aber wo kamen die ganzen Mensch her??? Meine Güte…und die Fahrradfahrer erst…Wir schlenderten von einem Geschäft ins nächste und draussen mussten wir aufpassen nicht über den Haufen gefahren zu werden. Hier steppte wortwörtlich der Bär..bzw. die Holländer. Gott sei dank war das in den kleineren Seitenstraßen nicht ganz so extrem.

Amsterdam ist wirklich wunderschön…aber diese Menschemassen sind echt nix für uns. Bei dem Stadtbummel kamen wir dann auch am Haus von Anne Frank vorbei. Ich hatte eigentlich vor, vor unserer Abfahrt schon Karten dafür zu besorgen. Aber die sind so gefragt, da muss man schon 6 Monate im vorraus bestellen. Als wir vor dem „Museum“ standen war ich dann doch etwas enttäuscht. Es handelt sich nämlich dabei garnicht um das echte Haus von Anne. Dieses ist eine Ecke weiter, und viel zu klein daher wurde das Museum in ein grösseres Gebäude verlegt.

Am späten Nachmittag gönnten wir uns noch eine Kahnfahrt. Nicht ganz günstig, ca. 20€ pro Nase, aber das musste noch sein. Vom Wasser aus ist Amsterdam fast noch schöner. Es ist erstaunlich wieviele Fahrradfahrer es hier gibt. Es werden sogar extra mehrstöckige Parkhäuser nur für Fahrräder gebaut. Das Wetter war zwar kühl, aber die Sonne meinte es gut mit uns.

Am frühen Abend entschlossen wir uns nochmal zurück zum Stellplatz in Weesp zu fahren. Dort standen wir ja sehr gut und jetzt sogar noch günstig. So ließen wir den Tag nach einer warmen Dusche unter dem Sternenhimmel ausklingen.

Tag 4:

Eigentlich hatten wir ja 2-3 Tage Amsterdam eingeplant, aber da wir schon genug gesehen hatten, fuhren wir heute noch zum Flughafen Schiphol. Wir hatten ja an den letzten beiden Abenden schon diesen imensen Flugverkehr am Himmel beobachtet. Ich bin mir nicht sicher, aber ich könnte mir vorstellen das Amsterdam einer der Flughäfen mit dem meisten Flugverkehr ist.

Wir besuchten die Aussichtsplattform und beobachteten den regen Flugverkehr. Sehr interessant die bunten Farben an den Flugzeugen. War mir vorher so nie aufgefallen.

Von hier aus ging es nach Edam. Ich muss gestehen ich wusste garnicht das es diesen Ort tatsächlich gibt. Ein kleiner Ort der tatsächlich vom Käse lebt. Überall gab es kleine Geschäfte in denen man den gleichnamigen Käse kaufen konnte. Auch sehr beschaulich dieser kleine Ort der direkt am Markermeer liegt.

am späten Nachmittag gehts dann weiter. Morgen geht unsere Fähre nach Texel, also müssen wir noch eine Nacht irgendwo stehen. An der Nordseeküste gibt es einige Campingplätze, die meisten machen allerdings erst in der nächsten Woche auf. Bis auf ein kleiner Stellplatz an einem Bauernhof. Julianadorp! Camping Hoeve ons Lust! Direkt hinterm Deich gelegen, eine grosse Wiese.

Die Besitzerin empfängt uns sehr freundlich. Fragt direkt ob wir irgendwelche Campingkarten haben um den Rabatt zu nutzen. Mit Acsi zahlen wir 16€ incl. Wlan. Duschen im Container, aber völlig ok.

Wir müssen sofort schauen was hinter den Dünen ist. Jaja..was für eine Frage..ich dachte so, so wie ich es aus Ostfriesland kenne, das man eben hinter den Dünen sofort das Meer sieht. Äh..hier war es eher ein Gebirge aus Dünen und wir mussten gefühlt bestimmt 30 min laufen bis wir endlich das Meer sehen. Und wie es nun mal an der Nordsee IMMER ist…Wenn man zum ersten gucken geht..ist das Meer weg!!! So kenne ich es..das ist immer so 🙂

Tag 5:

Heute geht es nach Texel. Gegen 10:30Uhr geht unsere Fähre. Wir sind natürlich pünktlich da, und müssen auch hier erfahren das Bargeld unerwünscht ist. Selbst ein Kaffee to go im Bistro bestellt man am Automaten und zahlt mit EC-Karte.

Das Wetter ist ziemlich diesig, wie soll es auch anders sein. Wenn man auf der Fähre ist, möchte man ja auch garnix sehen. Wir waren ja schon öfters mal auf einer Fähre, aber das hier..kam uns fast vor wie ein Kreuzfahrtschiff. Keine Tür brauchte man selbst öffnen, alles automatisch, sauber und gepflegt, auf der Toilette gab es wieder gedämpftes Licht und Musik…es war der Hammer. Und was soll ich sagen..je weiter wir uns vom Festland entfernten je mehr kam die Sonne raus. War es am Festland noch frisch, wir haben ja schließlich März und man musste langärmlig gehen. So war es auf Texel als wie im Frühsommer. Wir zogen unsere Jacken aus und ließen endlich mal Sonne auf die Haut.

Texel ist eine Insel. Hier ist das Parken ganz einfach geregelt. Man zahlt für die Anzahl der Tage die man auf der Insel ist, und darf dann überall parken. Hier parkt man nirgends kostenlos. Wir zahlten allerdings nur für 2 Tage. Nämlich den An- und den Abreisetag. Die anderen 2 Tage stand unser Wohnmobil ja auf dem Campingplatz.

Campingplatz De Robbenjager war unser Dominizil.

Wir waren mit die ersten Gäste in diesem Jahr. Der Platz war mega. So ein Sanitärgebäude haben wir noch nicht gesehen…(doch in Sexten ) Super sauber, mit Waschmaschinen, Trockner sogar Geschirrspüler gab es hier. Hier fühlt man sich wohl. Der Campingplatz liegt direkt an einem Leuchtturm, vor den Dünen. Wir waren die ganzen Tage nur unterwegs. Hier haben wir nun doch tatsächlich die Räder gebraucht. Schön flach ist es hier, und alles ist gut zu erreichen.

Über Texel kann man viel berichten, aber man sollte es erleben. Ein Traum aus Sand, Meer und Leuchttürmen. Mehr Bilder gibts auf der Camera/Bilderseite

Tag 7:

Heute verlassen wir Texel nach 3 wundervollen Tagen. Ich könnte hier noch seitenweise über Texel berichten..aber ich rate euch..fahrt selbst hin! Es lohnt sich auf jedenfall.

Bevor wir allerdings wieder auf die Fähre gehen, besuchen wir noch die Seehundaufzuchtstation Ecomare. Eintritt 12€ pro Nase, aber auf jedenfall einen Besuch wert..Hier gibt es viele Infos, auch auf deutsch und wir können bei der Fütterung der Seehunde zuschauen.

Als wir wieder das Festland erreichen ist es wieder diesig…ganz toll. Wir fahren über den Damm der die Nordsee vom IJsselmeer trennt. Leider keine schöne Aussicht. Auch vom Aussichtsturm aus, nur eine einzige Suppe. Sehr schade.

Weiter geht es nach Groningen. Heute sind wir schlauer, steuern direkt einen P+R Parkplatz an und fahren mit dem Bus in die Stadt. Parken ist hier am Sportzentrum kostenlos für 6€ kommen wir zu 2. ins Zentrum. Hier war ich vor 40Jahren als Kind einmal, und konnte mich noch schwach an eine Grachtenrundfahrt erinnern. Leider kam natürlich keine Erinnerung hoch, als wir so durch die Stadt schlenderten.

Allerdings hatten wir das Vergnügen einen Wochenmarkt mitzuerleben. Hier war es eher eine Mischung aus Jahrmarkt und Wochenmarkt. Viele Futterbuden, die wir von Streetfood Festivals kennen..und sehr gross. Mitten auf dem Marktplatz stand eine grosse Kirche…wir gingen hinein, in der Hoffnung ein paar Kirchenbilder machen zu können…Fehlanzeige..die Kirche war quasi leergeräumt und es standen diverse Verkaufsstände darin. Tja..sowas hatten wir auch noch nie gesehen.

Der Wochenmarkt war sehr voll und wir deckten uns noch mit Obst und Gemüse ein. Als der Wochenmarkt gegen mittag endete, beobachteten wir kurioses. Nachdem die Verkäufer ihre Stände abgebaut hatten; sie hinterließen sehr viel Müll..u.a. auch noch gute Ware die eben einfach auf den Boden gefallen war..kamen die Straßenkehrmaschine und machten den Marktplatz wieder sauber. Bevor die Kehrmaschinen kamen und den ganzen Müll und sonstiges entsorgten sah man überall junge Menschen umherlaufen, rufen und schreien und all das was noch genießbar war, aufzusammeln. Anschließend wurde der Marktplatz so sauber gemacht, als sei nie etwas gewesen. Wir fragten später jemanden was das mit diesen jungen Menschen auf dem Marktplatz auf sich hat, und uns wurde erklärt, das seien eben Studenten. Die haben nicht viel Geld und Lebensmittel sind in Holland nicht billig. Daher sammeln sie nach den Märkten gerne das auf, was sonst unnötigerweise im Müll landen würde.

Nach einem ausgibigen Shoppingmarathon machen wir uns wieder auf den Weg zum Wohnmobil. Wir wollen heute auf dem Stellplatz in Turfstee bei Blijham übernachten.

Wir sind wiedermal überrascht, wie nett doch ein Stellplatz sein kann. Inmitten des grossen gepflegten Grundstückes ein runder pavillionartiges Gebäude. Darin brennt Licht und der TV läuft. Wir dachten erst, der Besitzer wohne dort, klopften an die Türe. Er lud uns sehr freundlich ein. Spricht auch relativ gut deutsch. Bot uns sofort einen Stuhl an. Dieses Gebäude ist quasi der Aufenthaltsraum. Mit Küche, Kamin zum aufwärmen, Tischen und Stühlen. Dusche und Toilette war auch dort drin. (Da die Campingduschen noch im Bau waren, durften wir diese nutzen). Wir verbrachten einen sehr netten abend mit dem Betreiber, er bestellt für uns auf holländisch noch etwas zu essen. Wir fühlten uns wirklich sauwohl!!!!!!! Kosten incl. Dusche und Wlan 13€. Absolut perfekt!!

Tag 8:

Ich bin zeitig wach, und schaue bei Googlemaps wie weit es noch bis Deutschland ist. Da sehe ich das Papenburg auf unserer Strecke liegt. Ich überlege kurz und entschließe mich dann online für diesen Tag 2 Tickets in der Papenburger Meyerwerft zu buchen.

Für den sehr späten Nachmittag sind gerade noch 2 Tickets zu bekommen. Vorher noch ein Stadtbummel durch Papenburg. Auch eine sehr beschauliche kleine Stadt…einfach schön.

Als wir uns zur vereinbarten Zeit an die Haltestelle begeben steht dort schon eine Menschentraube. Die Busse sind voll. Wir fahren ca. 20min noch zur Meyerwerft. Die Führung findet in überschaubaren Gruppen statt. Uns wird alles gezeigt..wir können sogar in die Werkhalle hineinschauen, wo das nächste große Kreuzfahrtschiff gebaut wird.

Jeder einzelne Schritt wird erklärt. Die Werft ist einfach nur gigantisch. Auch hier wäre alles erzählen viel zu wenig, man sollte sich das vor Ort anschauen. Zu dem was wir dort erlebt haben, ist der Eintrittspreis von 8€ pro Nase eigentlich viel zu wenig. Wir gaben unserer Gruppenleitung noch ein gutes Trinkgeld. Das hatte sie sich wirklich verdient.

Danach geht es weiter nach Haselünne. Hier soll es einen All-incl. Campingplatz geben. Das heisst, für Kinder sind fast alle Freizeitaktivitäten wie Cartfahren und Reiten inclusive.

in mittelgrosser Platz mit vielen Mietcontainern. Die Sanitäranlagen sind relativ neu, aber nicht wirklich sauber, obwohl man nur mit einem Schlüssel hinein kommt. Neben der Anmeldung/Restaurant eine in die Jahre gekommen Hüpfburg. Vieles ist zu, obwohl viele Kinder schon hier sind. Es sind ja auch schon Osterferien.

Der Platz könnte etwas gepflegter sein, aber die Umgebung ist wirklich toll. Wir sind wieder die ganzen Tage mit dem Rad unterwegs. In Haselünne gibt es mehrere Schnapsbrennereien und die Innenstadt ist sehenswert. Das Wetter ist mal wieder perfekt. Abends essen wir im CP Restaurant, dies ist wirklich gut.

Tag 10:

Heute geht es nach Bad Bentheim. Hier gibt es einen Stellplatz am Fuße der Burg. Für 8€ kann man hier eine Nacht stehen, Strom geht extra. WC ist ok, Dusche ist defekt. Naja für eine Nacht ok. Wir besichtigen die Burg.

Eigentlich hatte ich erst garkeine Lust 5€ zu bezahlen um den Burginnenhof mir anschauen zu können, aber es war viel mehr. Und hat sich auf jedenfall gelohnt. Ich glaube wir waren fast anderthalb Stunden damit beschäftigt und alles anzusehen. Danach Kaffeedurst. Oben an der Burg gibt es mehrere Geschäfte und auch ein nettes Kaffee. Ausserdem gibt es in Bad Bentheim eine Stadtralley.

Dabei muss man eine Parcour durch den Stadtkern ablaufen und Fragen beantworten. Bei der Gelegenheit entdeckten wir ein kleines chinesisches Restaurant, in dem wir es uns am Abend schmecken ließen.

Tag 11:

Wir besuchen unseren Ätesten in Münster. Münster ist auch so eine Stadt, voller verrückter Fahrradfahrer.

Und ich dachte so sei es nur in Holland. Nein, Münster ist auch ebenso..man muss immer aufpassen. Fahrradfahrer nehmen keine Rücksicht. Unser Sohn zeigt uns die Innenstadt sowie die Uni..ich bin erstaunt was manche Dinge in Münster kosten. Da ist das garkein Problem das ein Paar Schuhe mehrere 100 € kostet. Puhhh…nicht meins.

Anschließend gehen wir im Kiepenkerl noch essen und dann verabschieden wir uns schon und machen uns auf den Heimweg.

Fazit: Diese Hollandtour war so Inputreich..schon irre was man in 12 Tagen alles so erleben, sehen und fotografieren kann.

Holland bzw. Texel werden wir sicher wieder besuchen, Amsterdam muss es nicht unbedingt sein.

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